Das Vorzimmer nach einem Sommer voller Sandalen

Landschaftsillustration

Über die warmen Monate wird das Vorzimmer besonders stark beansprucht, weil man häufiger draußen unterwegs ist und öfter zwischen drinnen und draußen wechselt. Sandalen und offene Schuhe lassen dabei mehr Sand und feinen Staub zurück als geschlossenes Schuhwerk in der kälteren Jahreszeit, und genau dieser Unterschied macht sich am Boden bemerkbar.

Auch die Schuhe selbst sammeln sich über den Sommer oft in größerer Zahl im Vorzimmer, weil ständig etwas anderes gebraucht wird. Zwischen den einzelnen Paaren bleibt Staub liegen, der beim schnellen Durchqueren des Raumes kaum auffällt, sich aber über die Wochen deutlich verdichtet.

Eine gründliche Runde zum Übergang

Am besten beginnt man damit, alle Schuhe kurz beiseitezustellen, um den Boden darunter vollständig zu erreichen. So zeigt sich meist, wie viel Sand und Staub sich tatsächlich angesammelt hat, gerade an den Stellen, die sonst ständig verdeckt sind.

Auch die Haken für Jacken und Taschen im Vorzimmer verdienen einen kurzen Blick, da sich dort über den Sommer ebenfalls Staub ansammeln kann, besonders wenn leichtere Jacken seltener getragen wurden. Ein kurzes Abwischen der Haken rundet die Reinigung des gesamten Eingangsbereichs ab.

Auch die Sitzfläche einer Bank oder eines Sessels im Vorzimmer, falls vorhanden, sowie die umliegenden Wände verdienen einen kurzen Blick, da feiner Staub sich auch dort gerne absetzt. Ein Tuch reicht meist aus, um diese Flächen wieder aufzufrischen.

Wird das Vorzimmer auf diese Weise einmal gründlich zum Übergang in die kühlere Jahreszeit durchgegangen, bleibt der Eingangsbereich danach mit deutlich weniger Aufwand zu pflegen. Der erste Eindruck beim Betreten der Wohnung wirkt dadurch gleich um einiges freundlicher.