Türklinken und Lichtschalter im Bad oft übersehen

Landschaftsillustration

Im Badezimmer denken die meisten zuerst an Waschbecken, Spiegel und Fliesen, wenn es um Sauberkeit geht. Dabei gehören Türklinke und Lichtschalter zu den Stellen, die am häufigsten berührt werden, oft mit feuchten oder frisch gewaschenen Händen, und genau das macht sie besonders anfällig für kleine Ablagerungen.

Feuchtigkeit aus der Luft verbindet sich mit Handcreme, Seifenresten und Staub zu einem dünnen Film, der auf Metall und Kunststoff schnell sichtbar wird. Weil beide Stellen klein sind, fallen sie bei der normalen Reinigung des Bades leicht durchs Raster, obwohl sie täglich mehrfach genutzt werden.

Kurz, aber regelmäßig reicht aus

Ein leicht feuchtes Tuch genügt, um Klinke und Schalter schnell abzuwischen, gefolgt von einem trockenen Tuch, damit keine Feuchtigkeit an Metallteilen zurückbleibt. Diese kurze Handbewegung dauert nur wenige Sekunden, macht aber einen spürbaren Unterschied im Alltag.

Auch der Spülknopf oder Hebel der Toilette gehört in diese kurze Runde, da er ähnlich häufig berührt wird wie Klinke und Schalter. Ein schnelles Abwischen dieser Stelle wird leicht vergessen, obwohl sie zu den am häufigsten genutzten Punkten im ganzen Badezimmer zählt.

Es lohnt sich, diese Stellen in die wöchentliche Badreinigung fest einzuplanen, anstatt sie nur bei Bedarf mitzunehmen. So bleibt der Film nie lange genug bestehen, um sich fest zu setzen, und die Reinigung bleibt jedes Mal schnell erledigt.

Auch andere häufig berührte Stellen im Bad, wie der Rand des Spiegelschranks oder der Wasserhahn, profitieren von derselben kurzen Aufmerksamkeit. Wer diese kleinen Flächen regelmäßig mitnimmt, sorgt für ein spürbar frischeres Bad, ohne dafür mehr Zeit investieren zu müssen als ohnehin schon vorgesehen ist.